Handwerk, Kunst und Trödel – in diese Richtung hat sich die Altstadt in ihrem nördlichen Teil entwickelt. So soll sie sich auch weiter entwickeln können. Zwischen besonderen Handwerks- und Kunst-Initiativen und den liebenswerten Trödelgeschäfte wird Wohnen immer interessanter. Wohnen mit Balkon, mit Hinterhof, vor begrünten Plätzen. Hinterhoftage und geführte Altstadt-Spaziergänge locken auch Menschen zurück in die Stadt, die nicht oder nicht mehr wussten, wie schön es sich hier bummeln und leben lässt.
Fünf Jahre lang ist das Brückla in der Nürnberger Straße 2 die Anlaufstelle für Altstadt-Freunde gewesen, jeden Donnerstagnachmittag hat hier Quartiermanagerin Ele Schöfthaler Beratung angeboten. Seit 2007 belebt nun das Kunsthaus den früheren Brückla-Laden. Das Brückla ist zum „Bergla“ geworden, Soziale-Stadt-Beratung gibt es inzwischen in der Nürnberger Straße 9 in einer Nebenstube des ZAK-Bücher-Hauses.
Mit dem Altstadt-Familienzentrum und seinen maßgeschneiderten Betreuungsplätzen für Kinder in Kindernestern, im Schülerhaus und bei Tagesmüttern ist die Altstadt in den vergangenen Jahren auch mehr und mehr zum Zentrum für Familien geworden.
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