Fahnenaktion
„Frei leben ohne Gewalt“ mahnen die blauen Fahnen weithin sichtbar, die ab Freitag, 25. November an den Fenstern des Rathauses, an der evangelischen Stadtkirche und am Fahnenmast des Verwaltungsgebäudes in der Ludwigstraße 16 hängen.
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Auch der vierte Interkulturelle Begegnungstag der Frauenkommission hat wieder großen Anklang gefunden. Über 50 Frauen mit unterschiedlicher geografischer Herkunft fanden sich bei diesem ungezwungenen interkulturellen Treffen ein, das die Frauenkommission und die Gleichstellungsstelle im Evangelischen Haus vorbereitet hatten.
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„Integration ist ein langwieriger Prozess“, stellte Oberbürgermeister Matthias Thürauf in seiner Würdigung für Aysegül Pirti fest. Kaum jemand weiß das besser als die Angesprochene, arbeitet sie doch schon seit Jahrzehnten in Schwabach an diesem Prozess mit. Dafür verlieh ihr OB Thürauf im Namen der Stadt nun die Anna-Wolf-Medaille. Mit dieser zeichnet die Stadt Bürgerinnen und Bürger aus, die sich in besonderer Weise zum Wohle der Allgemeinheit in Schwabach verdient gemacht haben. |
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Public Viewing am 26. Juni 2011 - Deutschland-Kanada– Frauenpower, Jubel in Schwarz-Rot-Gold und herrlicher Sonnenschein bestimmten das Fußballfest mit Public Viewing zum Auftakt der Frauenfußball-Weltmeisterschaft, das von TV 48 und der Frauenkommission veranstaltet wurde. |
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Die Frauenkommission hat in Kooperation mit dem Fotoclub und dem Geschichts- und Heimatverein einen Kalender für das Jahr 2011 erstellt.
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Am Samstag, 27. November von 10 bis 12 Uhr fand auf dem Marktplatz eine Informationsveranstaltung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen statt. In diesem Rahmen wurde eine Reihe von diesen Stuhl-Kunstwerken versteigert, die in einem Workshop des Frauenhauses kreativ entstanden und farbenfroh angemalt worden sind. Mit dem Erlös sollen neue Möbel für Frauen und Kinder gekauft werden. |
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„Alle guten Dinge sind drei“, heißt es und dieses Motto passte auch zum Internationalen Begegnungstag der Frauen, der von der Frauenkommission mit den Vertreterinnen des Internationalen Frauencafés, Integrationsbeirats und der Gleichstellungsbeauftragten nun schon zum dritten Male recht erfolgreich durchgeführt wurde. In diesem Jahr kamen die Frauen im großen Saal des evangelischen Hauses zusammen, der vom Team des Internationalen Frauencafés ganz feminin geschmückt wurde, so dass sich die Frauen sehr wohlfühlen konnten. Ursula Kaiser-Biburger, die Vorsitzende der Frauenkommission, Asyegül Pirty, Vorsitzende des Integrationsbeirats und Gleichstellungsbeauftragte Johanna Zerer hießen über 50 Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern sowie die Stadträtinnen Karin Holluba-Rau und Saskia Stadelmeyer herzlich willkommen. Für nicht wenige war es eine willkommene Gelegenheit, mit Frauen aus dem gleichen bzw. anderen Kulturkreis ins Gespräch zu kommen. Vier junge Türkinnen aus Nürnberg begeisterten mit ihren Tänzen zu moderner poppiger Folkloremusik, dass es die Frauen nicht mehr auf den Stühlen hielt. So tanzte eine Polin neben einer Spanierin und einer Deutschen gemeinsam mit einer Türkin voller Begeisterung mit den Mädels. MultiKulti – so wie sich es die Frauenkommission schon immer gewünscht hatte. In der unbeschwerten Atmosphäre nutzten die Frauen die Gelegenheit zum Gespräch, den Tanzenden zuzusehen oder die internationalen Köstlichkeiten des Kalten Buffet zu genießen, die von den Frauen mitgebracht wurden. Am Ende dieses heiteren und ungezwungen kulturellen Nachmittags, an dem über ein halbes Dutzend Nationalitäten zusammenkamen, schloss Karin Holluba-Rau mit einer unterhaltsamen literarischen Kostprobe über die Erlebnisse einer angehenden Abgeordneten, die in der Türkei einst geboren wurde. |
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Sachvortrag von Frau Dr. Sabine Loritz in der Sitzung der Frauenkommission am 12. April 2010
Es verlangt Ausdauer und Engagement, wenn man sich so wie Dr. Sabine Loritz für weniger Gewalt in den Medien einsetzen will. Die leidenschaftliche Politikerin der Frauenunion stellte in der Frauenkommission ihre „Rote Karte“ und das Projekt „Gewalt ausschalten – Kopf einschalten“ vor
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Equal Pay Day - Rückblick zur Aktion 2010Für gleichen Lohn drei Monate länger arbeiten Mit einem Informationsstand am Samstag, 27. März 2010 zwischen 10 Uhr und 13 Uhr wollten die Frauenkommission und die Gleichstellungsbeauftragte am Marktplatz auf diesen geschlechtsspezifischen Missstand beim Einkommen und deren Hintergründe aufmerksam machen. Anlass hierfür war der bundesweite Equal Pay Day, der im Jahr 2011 am 25. März stattfindet. Rot ist die Farbe des Equal Pay Day. Bekennen Sie Farbe und tragen Sie an diesem Tag rote Taschen. |
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Am 25. November 2009, dem Internationale Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen", setzte die Schwabacher Frauenkommission mit der Fahne "frei leben - ohne Gewalt" ein weithin sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und gedachte an all die Frauen, die ihr zum Opfer fielen.
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Die Frauenkommission veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund einen „Interkulturellen Begegnungstag für Frauen“.
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Die Frauen der Deutschen Städtetagskommission besuchten am 19. November 2009 die Stadt Schwabach. Nach einem ganztägigen, anstrengenden und intensiven Meinungsaustausch bildete für die Frauen der Deutschen Städtetagskommission die lebhafte Diskussion mit den Vertreterinnen der städtischen Frauenkommission den Abschluss des ersten Tages ihrer zweitägigen Tagung.
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Frau Johanna Ittner, Mitglied der Frauenkommission, hielt beim Frauenneujahrsempfang in Schwabach im Januar 2006 einen Vortrag zum Thema: "Neue Wege gehen"
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Nicht nur die eisigen Temperaturen, sondern auch die Thematik der Gedenkstunde unter der Überschrift "Mit Füßen getreten" ging bis ins Mark. Im Mittelpunkt stand das Gedenken an Barbara Schwab, die 1505 in Schwabach auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wurde.
Den etwa 100 Besucherinnen und Besuchern wurde verdeutlicht, dass insbesondere Frauen, aber durchaus auch Männer, seit vielen Jahrhunderten immer wieder Opfer von Willkür geworden sind. Etwa 75 Jahre nach dem Tod von Barbara Schwab wurden in Schwabach noch andere Frauen als Hexen verurteilt.
Auch heute noch werden die Rechte und die Würde von Menschen, insbesondere von Frauen, mit Füßen getreten. Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen, der Stadt und der Gesellschaft verlasen Texte, die an die raue Wirklichkeit erinnern, das Esterhazy-Quartett spielte "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" von Joseph Haydn.
Beendet wurde die Gedenkstunde mit der Enthüllung der zwischen Rathaus und Stadtkirche verlegten Bodenplatte:
"Mit Füßen getreten
Opfer willkürlicher Macht
zum Gedenken an Menschen wie Barbara Schwab
1505 als erste Hexe in Schwabach gefoltert und gerichtet"
Sie soll an diese Opfer erinnern.
Dies beschloss am 25.11.2005 das Bayerische Kabinett.
Die Frauenkommission der Stadt Schwabach forderte eine unbefristete Verlängerung des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes (BayGlG) und gleichzeitig dessen Nachbesserung.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Bayerischen Gleichstellungsbeauftragen hat hierfür eine Postkartenaktion gestartet an der sich natürlich auch die Frauenkommission der Stadt Schwabach beteiligt hat.
Allein in Schwabach wurden 656 Postkarten gesammelt, die am 5. Juli 2005 an den Bayerischen Landtag übergeben wurden.
Die Frauenkommission hat sich in ihrer Sitzung am 17. Januar 2005 mit der Neuaufstellung des Schwabacher Flächennutzungsplans beschäftigt und folgende Stellungnahme abgegeben.
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