Hier stellen wir Ihnen kurz zusammengefasst einige Informationen zur Vogelgrippe zur Verfügung. Bitte beachten Sie auch die Links am Ende der Seite!
Grundsätzlich können alle Vögel an Vogelgrippe erkranken. Besonders anfällig sind aber Wassservögel und Geflügel wie z. B. Hühner und Puten.
Im Normalfall infiziert sich der Mensch äußerst selten mit Vogelgrippe-Viren. Ansteckungsmöglichkeiten gibt es über die Lunge oder durch eine Schmierinfektion.
Bie den bisherigen Erkrankungen von Menschen ging immer ein sehr enger Kontakt mit infiziertem Geflügel voraus.
Tauben und Singvögel haben offensichtlich ein geringeres Übertragungsrisiko. Vereinzelt aufgefundene tote Singvögel im Stadtgebiet sind zunächst kein Grund zur Beunruhigung.
Auf das Füttern von Enten, Gänsen und Schwänen sollte bis auf weiteres verzichtet werden.
Werden diese Vögel tot aufgefunden sollten sie auf keinen Fall angefasst werden oder eingesammelt werden.
Bei einem verdächtigen Fund (Wasservögel, Aasfresser wie Krähen oder Greifvögel) wenden Sie sich bitte an folgende Telefonnummern:
Das BürgerBüro ist montags - freitags 8 - 18 Uhr und samstags 9 - 12 Uhr besetzt.
Bei versehentlichem Hautkontakt mit verdächtigen Vögeln bitte schnellstmöglich mit Seifenlauge reinigen!
| Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit [mehr] | |
| Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz [mehr] | |
| Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten [mehr] | |