Der Seniorenwegweiser wurde vom Seniorenrat und der Seniorenarbeit der Stadt Schwabach erstellt und enthält eine Vielzahl von Informationen, Adressen und Angeboten für die Generation 60+. Infos zu den verschiedenen Themenfeldern sind in der linken Spalte auf dieser Seite zu finden. Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden (3 MB):
Der Seniorenrat der Stadt Schwabach vereint die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen und ist unabhängig von Parteien, Kirchen und Verbänden. Er dient dem Erfahrungsaustausch auf sozialem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet. Er setzt sich für die Verbesserungen der Lebenbedingungen, für Angebote und Hilfen für die ältere Generation ein. Eine Sprechstunde findet jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr im Rathaus, Königsplatz 1 (Eingang von der Westseite) statt.
Nähere Informationen, wie auch die Mitglieder, entnehmen Sie bitte dem Faltblatt.
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Der Seniorenrat ist Mitglied in der Landesseniorenvertretung Bayern.
Der Bereich Seniorenarbeit im Amt für Jugend und Soziales ist zuständig für die Entwicklung eines Seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes für Schwabach und ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Älterwerden, wie zum Beispiel altersgerechte Stadtentwicklung, Wohnen im Alter, Betreuung und Pflege, freiwilliges Engagement von Älteren und für Ältere oder Prävention.
Wir haben viele schriftliche Informationen und vermitteln Sie gerne an entsprechende Hilfsorganisationen und Einrichtungen weiter.
Wir arbeiten eng mit dem Seniorenrat der Stadt Schwabach, der bei uns seine Geschäftsstelle hat, zusammen und organisieren gemeinsam Veranstaltungen, wie den Schwabacher Seniorentag oder die Sonderzugfahrten
Einen Überblick über Veranstaltungsangebote für ältere Menschen - die Schwabacher Seniorentermine - finden Sie unter "Aktuelle Meldungen". Wir geben auch Informationen an den Stadtblick und an das Seniorenmagazin sechs+sechzig weiter.
Als Auftakt für die Entwicklung eines Seniorenpolitisches Gesamtkonzept wurde im Januar/Februar 2010 eine Befragung der Generation 55+ durchgeführt. Hierbei ging es um Einschätzung und Erwartungen älterer Menschen zu Infrastrukur, Mobilität, Sozialen Kontakten und (Frei-)Zeitgestaltung, Freiwilligem Engagement, Wohnsituation, Alltagspraktischen Hilfen, Pflege und Betreuung, Vorsorge und Information sowie Werten und Altersbildern.
Den Auswertungsbericht finden Sie hier:
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Um die Ergebnisse der Befragung der Generation 55+ kennen zu lernen und zu dikutieren, trafen sich am 7. Mai 2010 Vertreterinnen und Vertreter von Freien Trägern, Seniorenrat, Kirchen, Stadtrat und Verwaltung zu einem Seniorenpolitischen Forum im Bürgerhaus.
Die Ergebnisse aus vier Arbeitsgruppen sind hier nachzulesen: