Stadtportal Schwabach

Der  prächtige  Hochaltar  aus  der  Werkstatt  Michael  Wolgemut:  Er  gehört zu den größten Wandel-Altären der Spätgotik. Einiges spricht dafür, dass auch Veit Stoß an dem dreiteiligen Altar mitgearbeitet hat

Ein Traum aus Gold und Farben - so steht er da, der herrliche neue Wandaltar. Er besteht aus einer Predella, einem feststehenden Mittelschrein mit doppelten Flügeln und zwei Standflügeln. 600 Gulden kostete das Prachtstück aus Lindenholz.

Entwurf und Malerarbeiten stammen vom berühmten Nürnberger Meister Wolgemut; über den Urheber der Schnitzarbeiten wird noch spekuliert. Vieles deutet auf Meister Veit Stoß hin.

Der Altarschrein enthält in mächtigen Figuren die Krönung der Maria. Auf den Flügeln finden sich Reliefs und Malereien mit Szenen aus der Bibel. Je nachdem, welche Flügel geöffnet sind, bietet der Altar an Werktagen, Sonn- oder Feiertagen den Gläubigen wechselnde Ansichten.

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