Stadtportal Schwabach

Im Folgenden finden Sie eine Link-Sammlung in Zusammenhang mit Corona (nicht nur) für den Kulturbereich. Für die Inhalte der verlinkten Seiten übernehmen wir keine Verantwortung.
Diese Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – wegen der sich ständig verändernden Situation können wir weder Vollständigkeit noch Aktualität der Informationen garantieren.

 

 

 


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Zeit für Ideen und Konzepte

Die Arbeitsgemeinschaft Kultur im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach (ARGE) unterstützt 100 Künstlerinnen und Künstler aus der Region mit Konzeptions-Aufträgen für insgesamt 100.000 Euro.

Zur Unterstützung der Künstlerinnen und Künstler in der Corona-Krise vergibt die Arbeitsgemeinschaft Kultur im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach (ARGE) ab sofort 100 Aufträge für konzeptionelle Arbeiten. Jedes ausgearbeitete Konzept wird mit 1.000 Euro honoriert. Damit finanzieren die vier Städte einen Arbeitsbereich, der durch Zuschussprogramme nicht oder nur unzureichend erfasst wird. Einige ausgewählte Konzepte sollen später durch die ARGE bzw. die Kulturämter der Städte ermöglicht werden.

Bewerben können sich alle Künstlerinnen und Künstler, die ihren Lebensunterhalt überwiegend mit ihrer künstlerischen Tätigkeit bestreiten und ihren Wohnsitz in Nürnberg, Fürth, Erlangen oder Schwabach haben. Die Details zum Verfahren, Ansprechpartner usw. finden sich unter www.kultur-im-grossraum.de.

 

 

Künstler sollen Zuschuss von 3000 Euro bekommen

Der Freistaat baut seine Hilfen in der Corona-Krise weiter aus - insbesondere für in Not geratene Künstler und die Kulturszene. Bisher sei diese Gruppe nämlich durch jedes Raster der Hilfen gefallen, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in seiner Regierungserklärung im Landtag. Deshalb werde sich der Freistaat dem Konzept von Baden-Württemberg anschließen. Dort erhielten die Künstler für die kommenden drei Monate 1000 Euro monatlich als Unterstützung. Das koste ungefähr 100 Millionen Euro.
Gedacht ist das Geld für Künstler, Musiker, Schauspieler, Kabarettisten und viele mehr, die in die Künstlersozialkasse einzahlen. Das seien im Freistaat etwa 30 000 Menschen, sagte Söder. Nicht alle hätten die besten Fernsehhonorare, aber wegen der Veranstaltungsabsagen das Problem, dass ihre Honorare ohne Ersatz ausfielen. "Ganz ehrlich. Ich finde, dass es nicht richtig ist, da nur Hartz-IV als Alternative anzubieten", sagte Söder. Auch wäre dies einem Kulturstaat wie Bayern nicht angemessen.

Hier finden Sie weitere Informationen des Bayr. Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst



Bayern & Mittelfranken

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Informationen und Möglichkeiten von Gewerkschaften, Verbänden und Versicherungen

  • Unterstützung für GVL-Mitglieder

Link: Weitere Institutionen und Organisationen, die Finanzhilfen für Kulturschaffende bereitstellen oder Projektaufrufe im Kontext von Corona gestartet haben, finden Sie hier.

 

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