Stadtportal Schwabach

Die Leiterin des Abenberger Klöppelmuseums Kerstin Bienert (rechts) überreicht dem neuen Schwabacher Museumsleiter Tobias Schmid (links) als Willkommensgruß ein wertvolles filigranes Ei aus „Echtgold-Material“. Gefertigt wurde das hauchdünne Gespinst von Ann E. Wild. Das geklöppelte Goldei stellt die Verbindung zwischen Abenberg und Schwabach und ihren Museen symbolisch dar: Die Schwabacher Drahtfabrik G. A. Beckh lieferte im 19. Jahrhundert leonische Drähte nach Abenberg, die dort zu Metallspitzen geklöppelt wurden.

Mit im Bild: Bürgermeister Dr. Roland Oeser (2. von rechts) und der scheidende Museumsleiter Jürgen Söllner.

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