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Inklusionsbeauftrage Sabine Reek-Rade

Dieser Text ist größtenteils in einfacher Sprache geschrieben. Einfache Sprache ist für Menschen, die nur schlecht oder langsam lesen und verstehen können. Und für Menschen, die Deutsch nicht als Mutter-Sprache gelernt haben. Einfache Sprache gehört zur Inklusion. „Inklusion meint, dass alle mit dabei sind.“ So steht es im Handbuch für leichte Sprache.

In Schwabach leben etwa 4300 Menschen mit Behinderung. Das sind Menschen, die schlecht hören können. Oder schlecht sehen können. Oder andere körperliche Beeinträchtigungen haben. Dazu kommen Menschen mit Kinderwagen, Rollator oder Gehstock. Sie tauchen in keiner Statistik auf. Auch sie brauchen eine barrierefreie Umwelt.

Die Stadt Schwabach hat beschlossen, dass Inklusion ein Schwerpunkt in der Stadt sein soll. Deshalb hat der Stadtrat entschieden, dass in Schwabach eine „Beauftragte für Inklusion“ arbeiten soll. Die Idee hatten Menschen aus dem Bündnis für Familie, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzen. Daraus entstand der Runde Tisch Inklusion, der sich regelmäßig trifft. Das ist eine Gruppe von  Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Behinderung, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Stadt-Verwaltung, von sozialen Einrichtungen und aus Firmen.

Sabine Reek-Rade heißt die neue Beauftragte für Inklusion in Schwabach. Man kann sie ansprechen, wenn man etwas für Menschen mit Beeinträchtigung in Schwabach verbessern möchte. Ihre Arbeit hat offiziell am 1. August angefangen. Sabine Reek-Rade hat sich bereits für Menschen mit Behinderung eingesetzt. Die Stadt-Verwaltung baut den Friedhof auch für Menschen um, die schlecht gehen können. Auch beim Umbau des Sparkassen-Gebäudes, in das ein Teil der Stadt-Verwaltung einzieht, denkt man an Menschen mit Geh-Behinderung. Für sie verbessert auch der Stadt-Verkehr viele Bushaltestellen.

Auf www.schwabach.de/barrierefrei gibt es einen Stadtplan. Dieser heißt „Wheelmap“. Darin stehen barrierefreie Zugänge in der ganzen Stadt. Diese Karte gibt es auch in der Schwabach App. Das ist ein Programm für Smartphones. Auch für Menschen, die schlecht hören, soll etwas getan werden. In Veranstaltungsräumen sollen bessere Tonanlagen benutzt werden. Auch für Stadtführungen soll es bessere Geräte geben.

Wenn Sie mit Sabine Reek-Rade sprechen möchten, rufen Sie an! Sie hat die Telefonnummer 0 91 22 86 02 79. Oder Sie schreiben ihr eine E-Mail. Sie hat die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kontakt

Sabine Reek-Rade
Telefon: 0 91 22 86 02 79

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