Stadtportal Schwabach

Auf dieser Seite stellen wir Informationen zu verschiedenen Themen der Stadtverwaltung zusammen (Stand: 17. Juni):

Abfall-Entsorgung im Quarantäne-Fall

Bestattungen

Einkaufs- und Hilfebörse

Trauungen

Antrag auf Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne

Veranstaltungen, Familienfeiern, Vereinssitzungen und Gottesdienste

Handlungsempfehlungen des Bayerischen Landes-Sportverbands für Sportvereine

 Abfall-Entsorgung bei Corona-Verdachtsfällen (häusliche Quarantäne)

Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sein können, kann gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen - unter folgenden Bedingungen:
Haushalte mit ambulant betreuten COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten bestätigten COVID-19-Patienten entsorgen alle Müllarten (Restmüll, Bio, Papier, Gelber Sack) in Plastiktüten verpackt über den Restmüll. Nur Glasabfälle und Dosen können aber wie bisher getrennt entsorgt werden. Weitere Hinweise im Abfall-ABC.

Alle übrigen Haushalte entsorgen weiter getrennt wie bisher, um die Entsorgungskapazitäten in den Müllverbrennungsanlagen nicht unnötig zu belasten.

Trauerfeiern und Beisetzungen

Aufgrund der Einschränkungen anlässlich der Corona-Pandemie gelten für die Durchführung von Trauerfeierlichkeiten folgende Voraussetzungen:
• Die Trauergesellschaft darf maximal 100 Personen umfassen, die im Außenbereich einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten müssen. Das Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung wird empfohlen.
• Erdwurfschaufeln und Weihwassergaben etc. werden aus Hygienegründen nicht angeboten.
• Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegsinfektion ist nicht zulässig.

Für die Örtlichkeiten ihrer Trauerfeiern haben sie folgende Wahlmöglichkeiten:
• Die Trauerfeier kann direkt am Grab stattfinden.
• Der Abschiedsraum steht für maximal 5 Personen zur Verfügung. Die Doppeltüre muss offen bleiben. Grundsätzlich sind zum 2- Meter-Abstandsgebot in den Innenräumen auch ein Mund- und Nasenschutz zu tragen. Singen in den Räumlichkeiten ist nicht zulässig.

• In der Friedhofskapelle können Trauerfeiern mit 15 Personen stattfinden. Im Innenbereich ist ein Mindestabstand von 2 Metern zwischen den Teilnehmern grundsätzlich einzuhalten und es besteht Maskenpflicht. Die Türen der Kirche bleiben offen, da Trauerfeiern in geschlossenen Räumen weiterhin nicht zulässig sind. Das Singen in den Räumlichkeiten ist untersagt.

• Als Alternative zur Kapelle können sie auch den Pavillon im Außenbereich am „Fluss der Zeit“ nutzen.

Bei Rückfragen steht das Friedhofsbüro per Telefon unter 09122 77097 oder E-Mail friedhof@schwabach.de zur Verfügung. Das Friedhofsbüro ist Mo.- Fr. von 8:00 – 12:00 erreichbar.

Einkaufs- und Hilfebörse

Interessierte Ehrenamtliche und Menschen, die Hilfe für ihre Einkäufe benötigen, wenden sich bitte an die KASA (kirchliche allgemeine Sozialarbeit) unter der Telefonnummer 09122 9256-335. Die KASA (kirchliche allgemeine Sozialarbeit) und die Helferbörse „gebraucht werden“ im Diakonischen Werk Schwabach-Roth organisieren auf Initiative der Stadt Schwabach Einkaufshilfen für Menschen, die in Quarantäne bleiben müssen, oder zur gefährdeten Personengruppe gehören oder generell Hilfe beim Einkaufen benötigen. Die Telefonnummer ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr besetzt.

Trauungen bis auf weiteres im kleinen Kreis

Trauungen finden bis auf weiteres im Trausaal im Rathaus statt. Es dürfen daran neben dem Brautpaar maximal elf Gäste, zuzüglich eines professionellen Fotografen (m/w/d) teilnehmen. (Stand 17.06.20)

Unter diesen Bedingungen bleiben die Trautermine für die nächsten Wochen bestehen. Allerdings stehen alle Trauungen immer unter Vorbehalt, dass die aktuelle Entwicklung dies zulässt. Sollten sich Veränderungen ergeben werden die Brautleute vom Standesamt informiert.

Termine beim Standesamt sind nur nach Terminvereinbarung unter 09122 860-206 oder 860-385 oder standesamt@schwabach.de möglich.

Veranstaltungen, Familienfeiern, Vereinssitzungen und Gottesdienste

Veranstaltungen: Andere, üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angebotene oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besuchte Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen, sind ab 22. Juni 2020 mit bis zu 50 Gästen innen und bis zu 100 Gästen im Freien möglich.

Gottesdienste: Für öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie für die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften gilt ab 22. Juni 2020 ein Mindestabstand zwischen den Teilnehmern von 1,5m (statt bisher 2m).

Öffentliche Festivitäten oder einem größeren, allgemeinen Publikum zugängliche Feiern bleiben untersagt. Es bleibt beim Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020.

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