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An Heiligabend, am 31. Dezember und am 1. Januar werden in Schwabach keine Gottesdienste stattfinden. Vor dem Hintergrund weiterhin steigender Covid-19 Infektionszahlen beschlossen dies die Vertreterinnen und Vertreter der Röm.-Katholischen Pfarrei St. Sebald und der Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Martin auf dringende Bitte der Stadtspitze.

Zu diesem Ergebnis kamen im Rahmen einer kurzfristig einberufenen Gesprächsrunde Stadtrechtsratsrat Knut Engelbrecht, die dritte Bürgermeisterin Petra Novotny, Dekanin Berthild Sachs, der leitende Pfarrer der Röm.-Katholischen Pfarrei St. Sebald, Robert Schrollinger, der Geschäftsführende Pfarrer der Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Martin, Dr. Paul-Hermann Zellfelder und die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats St. Sebald, Gabriele Gottfried. Die Absage der Gottesdienste wurde nach ausgiebiger Abwägung des Für und Wider gemeinsam beschlossen. Die Gottesdienste am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag sowie am Sonntag, 27. Dezember, finden dagegen statt.

Pfarrer Dr. Paul-Herman Zellfelder: Ich gehöre wirklich nicht zur Panikfraktion und hatte bis zuletzt gehofft, dass wir Gottesdienste feiern können, aber die hohen und weiter steigenden Infektionszahlen zwingen uns zu dieser gemeinsam getragenen Entscheidung. Das ist sehr, sehr bedauerlich, weil Gottesdienste ja vielen Menschen Kraft und Hoffnung geben und sehr vielen Menschen besonders an Heiligabend viel bedeuten. Die sowieso täglich geöffnete Stadtkirche wird an den Feiertagen von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr (sonst bis 18.00 Uhr) offen sein. Dort liegen auch Anregungen zur Gestaltung einer geistlichen Familienfeier und Weihnachtsgrüße zum Mitnehmen aus.

Stadtrechtsrat Knut Engelbrecht: Weihnachten ist ein Fest mit großer emotionaler Bedeutung. Daher tut es uns auch sehr weh über Beschränkungen dieses wichtigen Festes entscheiden zu müssen. Aber das Infektionsgeschehen lässt uns zum Schutz des Lebens und der Gesundheit der Menschen in unserer Stadt keine andere Wahl.

Pfarrer Robert Schrollinger: Es ist für viele von uns sehr schmerzhaft, auf die Christmette verzichten zu müssen. Aber es ist ein Gebot der Stunde, gemeinsame Verantwortung zu zeigen. Weihnachten fällt deshalb nicht aus. Das Licht der Geburt Christi leuchtet auch in diesem Jahr in Gottesdiensten am 1. und 2. Weihnachtstag, in Livestream-Übertragungen sowie in Angeboten für Hausgebete, die in unseren Kirchen ausliegen.

Dekanin Berthild Sachs: Weihnachten findet statt – dieses Jahr am Heiligen Abend mit der Möglichkeit die vielen, liebevoll vorbereiteten digitalen Gottesdienste mitzufeiern. Ich bin froh über die verantwortungsvollen Entscheidungen, die in allen Kirchengemeinden unseres Schwabacher Dekanats getroffen wurden.

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