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Ein Mitarbeiter der Johanniter Unfallhilfe zieht eine Spritze auf.

Auch in Schwabach haben die Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Den Anfang machte heute mit dem NOVITA Seniorenzentrum eine Altenwohneinrichtung. „Damit machen wir einen ersten Schritt heraus aus der Pandemie,“ freut sich Oberbürgermeister Peter Reiß. Die Impfungen gegen das Coronavirus beginnen bayernweit am 27. Dezember. Das hat die bayerische Staatsregierung in Abstimmung mit der Bundesregierung und den anderen Ländern beschlossen.

Die Stadt Schwabach hat dafür ein Impfzentrum eingerichtet. Zum Start beginnt ein mobiles Impfteam, von dort aus vor allem in den Senioren- und Pflegeheimen den Impfstoff zu verabreichen. Die ersten 100 Impfungen erhielten nun freiwillig die Menschen im NOVITA Seniorenzentrum. Die erste Impfung erhielt eine 95 Jahre alte Bewohnerin. Einrichtungsleiter Tobias Leineweber verbindet mit den Impfungen die Hoffnung, dass möglichst bald wieder Normalität in den Alltag der Einrichtung einkehre. Die Impfbereitschaft im Seniorenzentrum ist sehr hoch, insgesamt 180 Personen, das heißt über dreiviertel der Bewohnerinnen und Bewohner, wollen sich in den nächsten Tagen impfen lassen.

Oberbürgermeister Peter Reiß: „Wir können jetzt mit den Impfungen beginnen. Zunächst werden wir uns um die Menschen kümmern, die vom Virus am stärksten betroffen sind: Die Menschen in den Alten- und Pflegeheimen – Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie die Belegschaft. Die Impfungen sind freiwillig. Je mehr Schwabacherinnen und Schwabacher sich impfen lassen, desto schneller können wir die Pandemie besiegen.“

Stadtrechtsrat Knut Engelbrecht: „Ich bedanke mich sehr herzlich beim Freistaat, beim Technischen Hilfswerk, das die Transportlogistik hervorragend bewältigt, und den Teams der Schwabacher Hausarztpraxen, der Johanniter Unfallhilfe und des Bayerischen Roten Kreuzes, die ab sofort als mobile und stationäre Impfteams zur Verfügung stehen. Ich bitte die Bevölkerung um Besonnenheit und Geduld, da die Termine nun nach und nach je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs und nach Gefährdungsgruppen vergeben werden. Ganz herzlichen Dank auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Verwaltung, die hier wirklich hervorragende Arbeit bei der Vorbereitung geleistet haben.“

Der Impfstoff wird in der Anfangsphase nur in kleinen Mengen zur Verfügung stehen. Deswegen hat die Bundesregierung, die den Impfstoff zentral beschafft, eine klare Priorisierung beschlossen, wer zuerst geimpft werden darf. Die bayerische Staatsregierung hat sich entschieden, diese Empfehlung umzusetzen.

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