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Das Hallenbad ist auf dem Grundstück des Parkbads an der Ecke Walpersdorfer und Angerstraße geplant.

Für den Ersatzneubau des Schwabacher Hallenbads erhält die Stadt Schwabach eine Förderung von 3 Millionen Euro. Das hat am 3. März der Haushaltsausschuss des Bundestags beschlossen. „Das ist ein tolles Signal aus Berlin für unseren Sport- und Schulstandort! Die Freude bei mir, aber sicher auch bei vielen Schülerinnen und Schülern genauso wie Sportlerinnen und Sportlern, ist riesig. Mit dieser Zusage wird der Stadt die Last der Finanzierung erheblich erleichtert“, freut sich Oberbürgermeister Peter Reiß.

Das neue Hallenbad wird auf dem Gelände des Parkbads gebaut, an der Ecke Walpersdorfer Straße und Angerstraße. Das alte Hallenbad aus den 70er Jahren ist bereits stark in die Jahre gekommen, technisch veraltet und sanierungsbedürftig. Nach intensiven Studien hat sich ein Neubau als wirtschaftlicher gegenüber einer Sanierung erwiesen. Es sollen ein 25-Meter-Schwimmbecken, ein Lehrbecken und ein Becken für Kinder entstehen. Der Baubeginn ist für Anfang 2022 vorgesehen. Eröffnet werden soll das Hallenbad gegen Ende 2023. Das Bad soll vor allem für den Schwimmunterricht im Schulsport und Vereinssport zur Verfügung stehen. Insgesamt soll das neue Hallenbad rund 17,1 Millionen Euro kosten Die jetzt verabschiedeten Bundesmittel stammen aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.

„Für die Unterstützung bei der Antragstellung bedanke ich mich bei den Mitarbeitenden in der Stadtkämmerei. Auf dieser Grundlage konnte ein hervorragendes Konzept geschnürt werden – für das ich in den vergangenen Monaten bei verschiedenen Abgeordneten intensiv geworben habe. Für die gemeinschaftliche Unterstützung dieser Abgeordneten bedanke ich mich auch sehr herzlich“, so Reiß weiter. „Auch in schwierigen Haushaltslagen bleibt mit solchen Fördermitteln ein Investieren vor Ort möglich. Diesen Weg der Stadt, wichtige Vorhaben der Infrastruktur nicht sofort ad acta zu legen, können wir nun weitergehen.“

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