Stadtportal Schwabach

Die Corona-Regelungen der Bayerischen Staatsregierung haben einschneidende Auswirkungen auf die Wirtschaft. Hier finden Sie alle Informationen, die für Unternehmen relevant sein können. Wenden Sie sich bei Fragen und Anregungen jederzeit und gerne an uns, Ihre Wirtschaftsförderung.

Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BaylfSMV)

Zur Internetpräsenz des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

 

Welche Betriebe dürfen wieder öffnen: Positivliste / FAQ Corona-Krise und Wirtschaft vom 06. Mai 2021

2021 Nr. 618 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept für Kinos

2021 Nr. 502 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Sport

2021 Nr. 415 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Gastronomie

2021 Nr. 406 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Touristische Dienstleister

2021 Nr. 407 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept zur Wiedereröffnung von Kureinrichtungen zur Verabreichung ortsgebundener Heilmittel, Hallen- und Freibädern sowie Wellnesseinrichtungen in Thermen und Hotels

2021 Nr. 446 Änderung der Bekanntmachung „Corona-Pandemie: Rahmenkonzept zur Wiedereröffnung von Kureinrichtungen zur Verabreichung ortsgebundener Heilmittel, Hallen- und Freibädern sowie Wellnesseinrichtungen in Thermen und Hotels“

2021 Nr. 483 Berichtigung der Bekanntmachung „Corona-Pandemie: Rahmenkonzept zur Wiedereröffnung von Kureinrichtungen zur Verabreichung ortsgebundener Heilmittel, Hallen- und Freibädern sowie Wellnesseinrichtungen in Thermen und Hotels“

2021 Nr. 409 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Beherbergung

2021 Nr. 414 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Messen und Ausstellungen

2021 Nr. 537 Änderung der Bekanntmachung „Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Messen und Ausstellungen“

2021 Nr. 601 Änderung der Bekanntmachung „Corona-Pandemie: Rahmenkonzept Messen und Ausstellungen“

2021 Nr. 417 Corona-Pandemie: Rahmenkonzept für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen

 

Regelungen für Gastronomie, Kultureinrichtungen und Sport 

  • 7-Tage-Inzidenz unter 35:
    • Öffnung der Außen- sowie Innengastronomie bis 1 Uhr
    • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos
    • Bei kulturellen Veranstaltungen unter freiem Himmel Zulassung von bis zu 1 500 Besuchern (einschließlich geimpfter und genesener Personen), von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen
    • Bei kulturellen Veranstaltungen in Gebäuden Zulassung nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, jedoch höchstens 1 000 Personen einschließlich geimpfter und genesener Personen
    • Sport jeder Art ohne Personenbegrenzung unter freiem Himmel sowie in geschlossenen Räumen 
    • Bei Sportveranstaltungen im Außenbereich Zulassung von bis zu 1 500 Zuschauern, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen
    • Bei Sportveranstaltungen in Gebäuden Zulassung nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, jedoch höchstens 1 000 Personen einschließlich geimpfter und genesener Personen 

 

  • 7-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 100:
    • Öffnung der Außen- sowie Innengastronomie bis 1 Uhr; in geschlossenen Räumen ist ein aktueller PCR-Test (48 Stunden gültig) oder POC-Antigentest (24 Stunden gültig) oder Selbsttest unter Aufsicht (24 Stunden gültig) erforderlich
    • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern, Bühnen sowie Kinos
    • Bei kulturellen Veranstaltungen unter freiem Himmel Zulassung von bis zu 1 500 Besuchern (einschließlich geimpfter und genesener Personen), von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen
    • Bei kulturellen Veranstaltungen in Gebäuden Zulassung nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, jedoch höchstens 1 000 Personen einschließlich geimpfter und genesener Personen; ein aktueller PCR-Test (48 Stunden gültig) oder POC-Antigentest (24 Stunden gültig) oder Selbsttest unter Aufsicht (24 Stunden gültig) ist erforderlich
    • Sport jeder Art ohne Personenbegrenzung mit aktuellem PCR-Test (48 Stunden gültig) oder POC-Antigentest (24 Stunden gültig) oder Selbsttest unter Aufsicht (24 Stunden gültig)
    • Bei Sportveranstaltungen im Außenbereich Zulassung von bis zu 1 500 Zuschauern, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen
    • Bei Sportveranstaltungen in Gebäuden Zulassung nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, jedoch höchstens 1 000 Personen einschließlich geimpfter und genesener Personen; ein aktueller PCR-Test (48 Stunden gültig) oder POC-Antigentest (24 Stunden gültig) oder Selbsttest unter Aufsicht (24 Stunden gültig) ist erforderlich

 

Regelungen für Groß- und Einzelhandel, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr

  • Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden darf nicht höher sein als ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche für die ersten 800 m2 der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m2 für den 800 m2 übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
  • Für das Personal gilt Maskenpflicht, für Kunden FFP2-Maskenpflicht.

 

Regelungen für körpernahe Diensleistungen

  • Die Regelungen für Groß- und Einzelhandel, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr gelten entsprechend (das Personal ist zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske verpflichtet).
  • Die Maskenpflicht für Kunden entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt.
  • Der Dienstleister hat die Kontaktdaten zu erfassen.
  • Übersteigt die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 35 haben die Kunden für Dienstleistungen in geschlossenen Räumen einen aktuellen PCR-Test (48 Stunden gültig) oder POC-Antigentest (24 Stunden gültig) oder Selbsttest unter Aufsicht (24 Stunden gültig) ist erforderlich  

 

Finanzielle Hilfen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus kann bei Liquiditätsproblemen auf Fördermöglichkeiten des Freistaates und des Bundes zurückgegriffen werden. Bund und Freistaat Bayern haben die Programme ausgeweitet:

  • Überbrückungshilfe III Plus

    Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent im Förderzeitraum Juli bis September 2021. Sie gilt als Erweiterung der Überbrückungshilfe III, deren Förderzeitraum im Juni auslief. Beide Überbrückungshilfen können noch bis Ende Oktober beantragt werden.

    Neu ist jetzt bei der Überbrückungshilfe III Plus, dass Unternehmen, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen, wahlweise die bestehende Personalkostenpauschale oder eine Personalkostenhilfe (Restart-Prämie) als Zuschuss zu den dadurch steigenden Personalkosten erhalten. Sie erhalten auf die Differenz der tatsächlichen Personalkosten im Fördermonat Juli 2021 zu den Personalkosten im Mai 2021 einen Zuschuss von 60 Prozent. Im August beträgt der Zuschuss noch 40 Prozent und im September 20 Prozent. Nach September 2021 wird kein Zuschuss mehr gewährt.

    Ersetzt werden künftig auch Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat für die insolvenzabwendende Restrukturierung von Unternehmen in einer drohenden Zahlungsunfähigkeit

    Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

    Seit 2. August 2021 werden Abschlagszahlungen ausgezahlt.

 

 

  • Überbrückungshilfe III
    Die Überbrückungshilfe wurde weiter erweitert:

    Über die Überbrückungshilfe III können Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 750 Millionen Euro (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche) unterstützt werden. Auch gemeinnützige und kirchliche Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen können Fixkostenzuschüsse erhalten. Bedingung ist, dass zwischen November 2020 und Juni 2021 Corona-bedingte Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnet wurden. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 100 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet - maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen). Unternehmen, die in mindestens drei Monaten seit November 2020 einen Umsatzeinbruch von jeweils mehr als 50 Prozent erlitten haben, erhalten zusätzlich zur regulären Förderung einen Eigenkapitalzuschuss.

    Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte - die Programmabwicklung erfolgt in Bayern durch die IHK für München und Oberbayern. Anträge für die Überbrückungshilfe können nur hier online gestellt werden.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert).

 

  • Neustarthilfe Plus
    Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst den Förderzeitraum 1. Juli - 30. September 2021. Sie unterstützt weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

    Die Neustarthilfe Plus kann zunächst nur per Direktantrag im eigenen Namen beantragt werden.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

 

  • Neustarthilfe
    Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige und kleine Kapitalgesellschaften unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist, die aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Alternativ zur Überbrückungshilfe III kann einmalig die Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro (bzw. im Falle von Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern bis zu 30.000 Euro) beantragt werden. Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Haben die Soloselbständigen bzw. die Kapitalgesellschaften im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen, dürfen sie die Neustarthilfe in voller Höhe behalten. Andernfalls ist die Neustarthilfe (anteilig) zurückzuzahlen.

    Eine gleichzeitige Antragstellung für eine Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III ist nicht möglich. Soloselbständige oder Soloselbstständige mit Personengesellschaft können den Antrag direkt oder über einen prüfenden Dritten stellen. Kapitalgesellschaften müssen den Antrag über einen prüfenden Dritten stellen. Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.
    Seit 20. August 2021 können prüfende Dritte Änderungsanträge auf Neustarthilfe stellen.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert).

 

  • Härtefallhilfe
    Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen im besonderen Einzelfall, wenn sie infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen und Selbstständige, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes und der Länder nicht greifen. Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung und bringen diese Mittel je zur Hälfte auf. Die Entscheidung, ob eine solche Härte vorliegt, treffen die Länder in eigener Regie unter Billigkeitsgesichtspunkten. Es können mit der Härtefallhilfe solche Härten abgemildert werden, die im Zeitraum vom 1. März 2020 bis 30. September 2021 entstanden sind.

    Die Antragstellung erfolgt ausschließlich durch prüfende Dritte.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert).

 

  • November- und Dezemberhilfe
    Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützte Unternehmen, Selbständige und Vereine, die von den Schließungen ab 2. November 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen waren. Für die Dauer der Schließungen im November bzw. Dezember 2020 erhielten Betroffene einen einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November bzw. Dezember 2019.

    Die Antragsstellung erfolgte entweder direkt oder über prüfende Dritte.

    Die Antragsfrist für Erstanträge endete am 30. April 2021. Änderungsanträge konnten bis zum 31. Juli 2021 gestellt werden. Die Korrektur der IBAN war ebenfalls bis zum 31. Juli 2021 möglich.
 
Eine Gesamtübersicht über alle Förderinstrumente finden Sie hier (PFD-Download).

 

Rückzahlungswillige sollen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Az. (bei Papier/E-Mail/Fax-Anträgen) oder der SR-Nummer (bei Online Anträgen), Name, Adresse, Höhe der Soforthilfe und Höhe der Rückzahlung, eine E-Mail schreiben. Daraufhin erhält der Antragsteller/Rückzahlungswillige von der Regierung von Mittelfranken eine Antwort, mit den Angaben, wohin er den Betrag überweisen soll. Dies hängt u.a. davon ab, ob Bundes- oder Landesmittel ausbezahlt wurden. Generell lag der Soforthilfe eine Prognose zugrunde (voraussichtlicher Liquiditätsengpass in den drei Monaten nach Antragsstellung). Bei der Frage der Rückzahlung muss daher unterschieden werden, ob diese Prognose generell falsch war (gar kein Liquiditätsengpass) oder es um die Höhe der Soforthilfe geht. Was die Höhe betrifft, wird nicht spitz abgerechnet, sondern es erfolgt eine überschlägige Betrachtung. Die Antragssteller müssen selbst angeben, welchen Betrag sie zurückzahlen möchten. Die Regierung wird aus Kapazitätsgründen keine neuerliche Berechnung des jeweiligen Liquiditätsengpasses vornehmen.

 

Details zum Schutzschild der Bundesregierung für Beschäftigte und Unternehmen
Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus: 030 18615-1515
Hotline zu Fördermaßnahmen: 030 18615-8000

LfA Förderbank Bayern:
Bieten u. a. finanzielle Überbrückungshilfen;
LfA-Förderberatung, Telefon 089 2124-1010, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Regionalbüro Nürnberg, Herr Holger Tietze Tel.: 0911 81008-0; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen
KfW-Bank Deutschland, Antragstellung erfolgt über Hausbank, Tel.: 0800 539 9000

Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG)
Mittelständische Unternehmen und Start-ups haben seit Anfang August die Möglichkeit finanzielle Beteiligungen im Rahmen der "Säule II" der Corona-Hilfsmaßnahmen beantragen zu können.

 

Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Für Herabsetzung von Vorauszahlungen/des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen sowie 3-monatige zinslose Stundung von Zahlungen aufgrund der Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteuer.

Finanzamt Schwabach: Tel.  09122 9280, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte den Antrag auch an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden, damit die fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an die Stadt Schwabach zinslos gestundet werden können.

 

Kurzarbeitergeld - Neuregelungen gelten rückwirkend zum 1. März 2020

Agentur für Arbeit:


Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Schwabach:
Zur Erstberatung wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Ansprechpartner oder an die regionale Hotline 0800 45555-20

Regionale Ansprechpartner der Verbände zu Kurzarbeitsanträgen

 

Arbeitsrecht, Gesundheits- und Arbeitsschutz, Außenhandel, Risikobewertung, Reisewarnungen

Branchenrelevante Informationen

Kontakt

Kim Westenhöfer
Telefon: 09122 860-235

Aktuelle 7-Tage-Inzidenz

7-Tage-Inzidenzwert im
Stand: (Robert-Koch-Institut (RKI), dl-de/by-2-0)
35 
50 

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