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Muenkler Herfried c Reiner Zensen

+++ AUSVERKAUFT +++ AUSVERKAUFT +++ AUSVERKAUFT
 
Eine Frau flaniert in den frühen Achtzigerjahren nach Feierabend durch Ostberlin, weil sie einmal nicht als Erste zuhause sein möchte. In Moskau soll eine Schriftstellerin die Primaballerina Ulanowa portraitieren, wartet tagelang auf ein Treffen und erlebt dann Unverhofftes. Ein Kind atmet zum ersten Mal ein, eine Großmutter zum letzten Mal aus. Und eine Frau in den mittleren Jahren versucht, mit einer Krebsdiagnose umzugehen.
Ob in Ostberlin, Moskau oder Mecklenburg – Helga Schubert erzählt in ihren Geschichten von Sehnsucht und Fernweh, von Aufbruch und Abschied, von Diktatur und innerer Freiheit. Lakonisch, präzise und voller Menschlichkeit geht sie dem Leben auf den Grund.

Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, war Psychotherapeutin und Schriftstellerin in der DDR. Sie zog sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte „Vom Aufstehen“ den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. 2024 wurde Helga Schubert mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, 2026 hielt sie zur Eröffnung der „Tage der deutschsprachigen Literatur“ in Klagenfurt die „Rede zur Literatur“.



"Leicht heißt nicht leichtgewichtig; das spürt man am nächsten Morgen, wenn die Sätze von Helga Schubert nachhallen." Claudia Ingenhoven, hr2


Dienstag, 10. November 2026
19:30 Uhr
Bürgerhaus, Königsplatz 33a



Die Lesung ist ausverkauft. Es gibt KEINE Abendkasse.

 

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Veranstaltungsdaten

Beginn: Dienstag, 10. November, 19:30 Uhr

Urheber

Urheberinformationen:

Foto: Eddy Zimmermann, Rabauke Filmproduktion