Stadtportal Schwabach

Kunst auf Kacheln: Workshop für Kinder

Workshop mit der Künstlerin Ursula Rössner

zur Ausstellung Andreas Kopp „Im Bauch des Walfischs“

im Stadtmuseum Schwabach

Der Künstler Andreas Kopp, den das Stadtmuseum Schwabach ab 16. Dezember zeigt, arbeitet mit vielen verschiedenen Materialien. In 2 Workshops können Kinder ab 7 Jahren mit der Künstlerin Ursula Rössner in der Ausstellung auf Spurensuche gehen. Danach werden mit Metall und Farbe kleine Bildmotive gestaltet, die zusammen eine kunstvolle „Bilderwand“ für zu Hause ergeben.

 


Termine:

Do. 03.01.2019 von 14.00 - 16.30 Uhr (Ferienprogramm)

Fr. 01.02.2018 von 14.30 – 17.00 Uhr

Für Kinder ab 7 Jahren, begrenzt auf jeweils 10 Teilnehmer/innen

Gebühr pro Kind: 5,-- €, Anmeldung erforderlich unter Tel. 09122-1854311


Foto: Ursula Rössner

 

 

 

„Magisches“ Ferienprogramm in der Stadtbibliothek

Am Freitag, 4. Januar 2019, bietet die Stadtbibliothek ein im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaftes Ferienprogramm an: Von 10 bis 12 Uhr sind Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren herzlich eingeladen, sich lesend, bastelnd und spielend in magische Welten zu begeben.

Das Ferienprogramm ist kostenlos. Es können bis zu zwölf Kinder teilnehmen; eine vorherige Anmeldung in der Bibliothek ist nötig.

Anmeldeschluss ist der 22. Dezember.

Andreas Kopp – Im Bauch des Walfisch

Sonderausstellung im Stadtmuseum Schwabach

Andreas Kopp – Im Bauch des Walfisch (16.12.2018 - 03.03.2019)

Was mag uns wohl erscheinen, würden wir uns plötzlich in der dunklen Schattenwelt eines Walfischbauches wiederfinden? Worüber reflektieren wir, an wen erinnern wir uns, welche willkürlichen Bilder, welche Träume, Hoffnungen, Ängste drängen sich uns auf?

Das sind Fragen, denen Andreas Kopp in der eigens für das Stadtmuseum Schwabach konzipierten Ausstellung „Im Bauch des Walfisch“ nachspürt. Die biblische Erzählung von Jona und dem Wal dient dabei als die Klammer, innerhalb derer sich Künstler und Betrachter der Ausstellung überblenden; können sich doch beide gleichermaßen in der Person des flüchtigen Jona wiederfinden: Ein Mensch, ein Flüchtiger, der mit Autoritäten hadert und sich zugleich der Verantwortung zu entziehen sucht, voller ängstlichem Eigensinn und Hochmut, doch nur schwer zu Einsicht oder gar Umkehr zu bewegen, und sich in der Abgeschiedenheit des Walfischbauches einrichtet.

Dieser Bauch des Fisches muss kein physikalischer, kein realer Ort sein, es kann auch einen seelischen Raum bedeuten; das Phänomen „der inneren Emigration“, den Rückzug aus einer überfordernden Welt, ein Verstecken vor Verantwortung und Scheitern. Doch die Geschichte des Jona geht darüber hinaus: es gewährt in der aquatischen Abgeschiedenheit gleichzeitig Zeit zum Umdenken, zur (Selbst-)Analyse bis hin zum erlösenden Ausgespieenwerden als „zweite Chance“. Untergang und Überleben, Selbstaufgabe und Einsicht, kaum eine Interpretation der Lehrerzählung, welches sich nicht nur in einer dramatischen Gegenwart im Allgemeinen, sondern auch in unserer persönlichen Lebenserfahrung im Besonderen verorten liesse.

Die Ausstellung schickt den Betrachter mit Werken in unterschiedlichsten Formaten und aus verschiedensten Materialen auf eine abwechslungs- und spannungsreiche Reise durch den Bauch des Fisches und zu sich selbst. Als besonders sind dabei zu nennen: die Verwendung von Metall als Untergrund, welcher gestaucht wie zerknittertes Papier anmutet; kleine Bleiflächen, wie vom Sturm zerzaust, rostig in die Metallflächen eingearbeitete Bildelemente, Arbeiten, denen zugleich ein praktischer Nutzen innezuwohnen scheint bis hin zu gerissenen oder gar bestickten Papierarbeiten, eine Vielzahl von Techniken, die durchaus ein Alleinstellungsmerkmal des Künstlers darstellen und die sich in vielen seiner Arbeiten wiederfinden. So auch in seinem Beitrag zur Ortung IX im Jahr 2015 „Dem unbekannten Broker“, der seitdem im Foyer des Bürgerhauses zu sehen ist. Der 1959 in Amsterdam geborene und heute in Paderborn lebende Andreas Kopp ist für Schwabach also kein Unbekannter.


Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertage 10 bis 18 Uhr
Nicht geöffnet am 24./25./31.12. und 01.01.


Eintritt: € 5,00, ermäßigt € 2,50

Glasklarer Klang bei Vibraphonissimo

Konzert im Rahmen des mittelfränkischen Festivals im Schwabacher Stadtmuseum

Nach dem großen Erfolg beim letzten Vibraphonissimo-Festival mit einem ausverkauften Konzert im Stadtmuseum ist Schwabach am 24. Januar um 19:30 Uhr abermals Gastgeber der facettenreichen Musikreihe.

An diesem Abend erwarten das Publikum verschiedene musikalische Erlebnisse und eine unvergessliche Begegnung mit einem Glasmusikkünstler. Martin Hilmer ist einer der wenigen Musiker, welche die lange Tradition der Glasinstrumente fortführen. Die Glasharfe gibt es bereits seit dem Mittelalter und die Glasharmonika wurde 1761 von Benjamin Franklin entwickelt. Auf dem Verrophon, dem Gläserspiel (der Glasharfe) und der originalen Glasharmonika interpretiert Martin Hilmer Originalwerke und Bearbeitungen.

Im zweiten Teil des Konzerts präsentiert Radek Szarek sein jüngstes Projekt: ein Trio, mit den in Schwabach bestens bekannten Musikern Tobias Kalisch und Werner Treiber. Drei Freunde, die sich musikalisch blind verstehen. Jazz-Standards werden neu interpretiert, Volkslieder neu arrangiert und eigene Kompositionen ergänzen das Programm.

Das Festival „Vibraphonissimo“ widmet sich seit fast sechs Jahren nicht nur dem Vibraphon – ein oft übersehenes und überhörtes Sparteninstrument –, sondern präsentiert auch andere außergewöhnliche Instrumente, die sonst eher selten zu hören sind.

Veranstalter: Kulturamt Schwabach

 

Besetzung

MHamVerrophon 3  Martin Hilmer – Verrophon, Glasharfe, Glasharmonika

 

 

 

 

 

Trio web  Radek Szarek – Vibes, Marimba
  Tobias Kalisch - Bass
  Werner Treiber - Drums

 

 

 

Lesespaß mit Hardy Hamster

Hier kommt Hardy Hamster! Er gehört zur Familie der (Gold)Hamster – klar, schließlich stammt er ja aus der Goldschlägerstadt Schwabach. Immer freitags lädt er euch ein zum Lesespaß in die Stadtbibliothek…

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Kontaktinfos

Adresse

Kulturamt Schwabach
Kulturhaus
Königsplatz 29 a
91126 Schwabach

kulturamt@schwabach.de
09122 860-305

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