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Vorübergehend geänderte Öffnungszeiten Bürgerbüro
Ordnungsamt am Mittwoch, 29. April, vormittags nicht erreichbar

Aufgrund von Personalausfällen schließt das Bürgerbüro im Rathaus bis einschließlich Freitag, 8. Mai, montags bis freitags bereits um 14 Uhr. Die regulären Öffnungszeiten am Dienstag (8 bis 12 Uhr) und Samstag (9 bis 12 Uhr) bleiben bestehen.
Die öffentliche Toilette im Rathaus ist weiterhin zugänglich: Mo–Do: 8–17 Uhr, Fr: 8–14 Uhr, Sa: 9–12 Uhr

Die Stadt Schwabach bittet die Bürgerinnen und Bürger, ihre Besuche entsprechend zu planen, und dankt für das Verständnis.

 

Das gesamte Ordnungsamt ist am Mittwoch, 29. April, wegen einer internen Veranstaltung vormittags nicht erreichbar. Wir bitten um Verständnis!

Bereits zwischen 1434 und 1437 ließ Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg Münzen für seine fränkischen Besitzungen prägen. Sein Nachfolger, Markgraf Albrecht Achilles, überführte im Jahr 1470 die Hauptmünzstätte des Markgrafentums von Ansbach nach Schwabach. Diese wurde von Münzmeister Hans Rosenberg aufgebaut, der angeblich eine unvergleichbare spätmittelalterliche Stempelschneidekunst beherrschte.

Seit 1572 zählte Schwabach zu den vier Hauptmünzstätten des Fränkischen Reichskreises.

Anfangs befand sich die Münze am Königsplatz, bis sie 1529 an den heutigen Martin-Luther-Platz verlegt wurde. Aber bereits 1581 wurde die Münze wieder geschlossen.

1675, nachdem fast 100 Jahre lang in Schwabach keine Münzanstalt mehr stand, ließ Markgraf Johann Friedrich auf einem Areal, das vorher zur Stadelmannsmühle gehört hatte, ein Münzgebäude errichten. Das heute noch vorhandene Anwesen stammt aus den Jahren 1733/34, das Vorgängergebäude wurde bei der Hochwasserkatastrophe 1732 zerstört. Über der Eingangstür finden Sie das markgräfliche Wappen.

Die Münzproduktion in Schwabach wurde im Jahr 1795 eingestellt.

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Foto: Christine Schön