Kalambakas Feuerwehr braucht dringend Atemschutzmasken
Das war knapp: Fünf Feuerwehrleute waren in Schwabachs Partnerstadt Kalambaka im Sommer bei einem Waldbrand vom Feuer eingeschlossen. In letzter Minute konnten sie gerettet werden. Während der Bürgerreise im September machten sich Oberbürgermeister Peter Reiß und das Partnerschaftskomitee ein Bild vom Brandgebiet. Dabei erzählten die Kameraden der dortigen Feuerwehr auch, dass es ihnen an Atemschutzmasken mangelt. Diese sind aber bei so großen Bränden überlebenswichtig. Da die Mittel bei der Feuerwehr in Kalambaka knapp sind, hatte Gerhard Eberlein von der Freiwilligen Feuerwehr die Idee, die Schwabacher Bevölkerung um Unterstützung zu bitten.
Wer für die Anschaffung von Atemschutzmasken und ihren Transport nach Griechenland spenden möchte, kann einen Betrag auf folgendes Konto der Stadt einzahlen:
Sparkasse Mittelfranken Süd, IBAN: DE97 7645 0000 0000 0500 05, Stichwort: „Städtepartnerschaft Kalambaka Projekt Atemschutzmasken“.
Bei Spenden bis 300 Euro gilt der Einzahlungsbeleg als Spendenquittung. Bei höheren Summen bitte Namen und Adresse angeben.
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